Archiv für Vergangenheit

Zeitreise – Der Handy Beweis !?

Posted in Erfindungen, Menschen, Movies, Mysteriös with tags , , , , , , , on 30. Oktober 2010 by ARt_isTa

Ein sensationelles Cineastisches Fundstück sorgt für eine rege Diskussion in der Internet Gemeinde. Ist es wirklich ein Handy was eine Frau in einem vor 82 Jahren gedrehten Charlie Chaplin am Ohr hält ?

Es sieht jedenfalls fast so aus und man könnte den Eindruck gewinnen als würde Sie telefonieren, aber seht selber, kurios ist es allemal !

Hier die News dazu:

Zirkus um Handy-Telefonat in Chaplin-Film

Ein YouTube-Video sorgt derzeit in den USA für Furore: Eine Passantin hält dort offenbar ein Handy an ihr Ohr – in einem mehr als 80 Jahre alten Stummfilm.

Ein YouTube-Ausschnitt von der Premiere eines mehr als 80 Jahre alten Stummfilms von Charlie Chaplin ist momentan heißes Gesprächsthema im Netz – und beflügelt die Phantasie von Internet-Nutzern und selbsternannten Experten: In den Aufnahmen von der Hollywood-Premiere des Schwarzweißfilm Der Zirkus von 1928 ist eine Passantin zu erkennen – mit einem Mobiltelefon am Ohr.

Ein YouTube-Video sorgt derzeit in den USA für Furore: Eine Passantin hält dort offenbar ein Handy an ihr Ohr – in einem mehr als 80 Jahre alten Stummfilm.

Ein YouTube-Ausschnitt von der Premiere eines mehr als 80 Jahre alten Stummfilms von Charlie Chaplin ist momentan heißes Gesprächsthema im Netz – und beflügelt die Phantasie von Internet-Nutzern und selbsternannten Experten: In den Aufnahmen von der Hollywood-Premiere des Schwarzweißfilm Der Zirkus von 1928 ist eine Passantin zu erkennen – mit einem Mobiltelefon am Ohr.

Mehr als ein halbes Jahrhundert vor der Einführung der tragbaren Telefone scheint die Frau mit jemandem zu telefonieren.

Das ist zumindest die Interpretation des irischen Filmemachers George Clarke, die er am Donnerstag im amerikanischen Fernsehen darlegte. Er habe den Film mehr als 100 Menschen gezeigt, niemand habe eine andere Erklärung gefunden.

Ein Ausschnitt zeigt eine Frau mit Hut, die an einem Zirkuszebra vorbeigeht und dabei etwas an ihr Ohr hält und offenbar hineinspricht.

Tatsächlich sieht es so aus, als würde die Frau telefonieren. Aber selbst Funkgeräte gab es damals noch nicht als Handgeräte. Das YouTube-Video des Ausschnitts, der als Extra-Material auf der DVD des Chaplin-Films zu finden ist, haben innerhalb weniger Tage mehr als eine Million Internetnutzer abgerufen.

Im Web wird über das Thema kontrovers, aber auch mit einem Augenzwinkern diskutiert – ein Foto aus dem Jahre 1940 hatte vor einigen Monaten für eine ähnliche Debatte gesorgt. Darauf war ein Mann mit Sonnenbrille und einem T-Shirt, das aus dem H&M-Katalog stammen könnte, zu sehen gewesen, umgeben von Männern in den klassischen Anzügen der Zeit.

Wer ist am anderen Ende?

Clarke mutmaßt, dass die Frau auf den Aufnahmen eine „Zeitreisende“ sei. Die Erklärung der New York Daily News klingt da schon realistischer: Die Frau dürfte gerade ihr Hörgerät richten. Die erste Akustikhilfe wurde 1920 erfunden, 1928 waren einige Geräte bereits überall erhältlich

Die Theorie von Filmemacher Clarke weist auch einige andere Lücken auf: So hätte die Frau bei ihrer Zeitreise gleich das entsprechende Mobilfunknetz mit in die Vergangenheit nehmen müssen – und einen Gesprächspartner, der am anderen Ende der Leitung hängt.

Quelle http://www.sueddeutsche.de

Das Kronus Projekt in Berlin

Posted in Art, Clip's, Erfindungen, Mysteriös with tags , , , , , on 29. Dezember 2009 by ARt_isTa

Die Einführung:

002 foto kronos

1924 oder 1925 begann unter Beteiligung des damaligen Kaiser-Wilhelm-Instituts für Physik in Berlin-Dahlem ein wenig bekanntes Forschungsvorhaben, das heute gänzlich der Vergessenheit anheimgefallen ist und dessen Tragweite kaum unterschätzt werden kann.

Im Rahmen von Versuchen zur Verifizierung der allgemeinen Relativitätstheorie Einsteins wurde versucht, mittels Manipulationen der Raumkrümmung den Ablauf der Zeitachse zu beeinflussen. Durch den Einsatz extrem langsamer Raum-Zeit-Vektoren wurde eine Verlangsamung des Zeitablaufs angestrebt.

1926 wurde nach dem viel versprechenden Ablauf einiger Versuche mit kleineren Geräten beschlossen, ein mit Probanden besetztes Großgerät zu starten. Aus Kostengründen wurde ein damals üblicher U-Bahnwagen A I modifiziert und mit Freiwilligen bemannt. Insgesamt sollen sich 8 Personen zur Teilnahme bereit erklärt haben.

Es wird vermutet, daß das Gerät im Sommer 1926 etwa auf der Höhe der heutigen U-Bahn-Station Rathaus Steglitz unterirdisch nordwärts in Bewegung gesetzt wurde, weswegen intern auch der Name Entschleunigungsbahn Steglitz benutzt wurde. Der genaue Ort ist heute nicht mehr auszumachen. Die hierzu notwendigen Tunnelarbeiten wurden wohl bereits 1925 begonnen.

kronos entschleunigungsbahn

Seitenansicht des umgebauten AI-Wagens, Entschleunigungsbahn Steglitz, Thermokopie des Originalplans, um 1925

Die errechnete resultierende Geschwindigkeit beträgt heute etwa 10,4 mm / Tag. Ausgehend von dieser Geschwindigkeit würde das Objekt heute ca. 317 Meter zurückgelegt haben, wobei für die Probanden seit Versuchsbeginn 1926 lediglich etwa 6 Stunden 30 Minuten vergangen sind.

Durch kriegsbedingte Verluste existieren heute kaum noch schriftliche Unterlagen, jedoch führen einige Indizien zu der Annahme, das sich das Objekt nach wie vor kontinuierlich und sehr langsam als Zeitmaschine durch den Berliner Untergrund bewegt. Darüber hinaus existieren eine gewisse Zahl von historischen Verweisen und Zeitzeugenberichten, die auf die Fortdauer des Experiments hindeuten.

Wer mehr über dieses Unglaubliche Projekt aus der Vergangenheit erfahren möchte, sollte sich die Quelle mal genauer ansehen!

Sehr Faszinierend, da es eine Analogie zur Bielefeld Verschwörung aufzeigt!

Bilder und Einführungs-Text Quelle http://kronos-projekt.de/

U10 – von hier aus ins Imaginäre und wieder zurück

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